Vom Leben mit der innerdeutschen Grenze
In diesem Buch erzählen Lübecker und Nordwestmecklenburger von ihrem Leben mit der innerdeutschen Grenze. Die vorliegenden Protokolle sind aus langen und zumeist sehr persönlichen Gesprächen hervorgegangen. Die befragten Zeitzeugen bewegt das Thema der Grenze bis heute, auch wenn die Ereignisse bereits Jahrzehnte zurückliegen.
Inhalt
Dr. Karen Meyer-Rebentisch (Herausgeberin), Grenzerfahrungen
Hiltrud Schulz, Die Grenze war Alltag
Elke Krause, Wir sind eingeschüchtert gewesen
Gund Klatt, „Ausgewiesen zu Ihrem eigenen Schutz“
Bodo Müller, Es reizt mich, Grenzen zu überwinden
Peter Matera, Die Grenze war ein spannender Arbeitsplatz
Michael Heinze, Der Dienst war sehr spannend
Hiltrud Steffen, Wir waren richtig eingesperrt
Reinhold Hiller, Man hat mit der Entspannungspolitik vielen Menschen helfen können
Hella Fabricius, Großartige Veränderung – anders verlaufen als begonnen
Dorothea Wende, Jetzt geht es nur noch ums Geld
Michael Bouteiller, Lübeck ist offener geworden
Michael Sperling, Wie heiratet eine Bürgerin in der DDR einen Bürger der BRD?
Katrin Sperling, Ich war verliebt in den ideologischen Feind
Das Buch von Dr. Karen Meyer-Rebentisch (Hg) ist im Auftrag der Hansestadt Lübeck im Thomas Helms Verlag (Schwerin) erschienen und ist im Buchhandel für € 14,80 erhältlich (ISBN 978-3-940207-17-3).
